Veldrijden Deutschland
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Saisonabschluss in Oostmalle: Ein letzter Sieg für Mathieu van der Poel
Christopher am 25.02.2018 um 16:16 (UTC)
 

Das letzte Rennen der Saison wurde traditionell in Oostmalle ausgetragen und am Ende war es noch einmal Mathieu Van der Poel der als erster das Ziel erreichte, der 31. Saisonsieg des Niederländers.
Direkt zu Rennbeginn dominierte Van der Poel mit seinen niederländischen Landsleuten, sein Bruder David war der schnellste Starter und formierte eine rein Niederländische Spitzengruppe in der neben Mathieu auch noch Lars van der Haar und Corné van Kessel fuhren. Letzter fiel kurz vor Ende der ersten Runde zurück und schloss sich der ersten Verfolgerguppe um Laurens Sweeck, Tim Merlier und Toon Aerts an. Vorne stockte das Tempo aber und so liefen die beiden Gruppen in der dritten Runde zusammen. Toon Aerts und David van der Poel setzen sich daraufhin ab und bekamen zur Hälfte des Rennens die erneute Gesellschaft von Sweeck und Van der Haar. Mathieu van der Poel fuhr deutlich sichtbar defensiv und lag zeitweise nur auf Position sieben.
In der zweiten Rennhälfte war Van der Poel dann deutlich mehr bei der Sache und arbeitete sich wieder nach vorne. Vier Runden vor Schluss fuhr Sweeck mit einem geringen Vorsprung an der Spitze, verfolgt durch Van der Poel, Van der Haar und Aerts. Nach einem Fahrfehler von Sweeck konnten die Verfolger zu ihm aufschließen. Es folgte die sofortige Attacke von Mathieu van der Poel, der die letzten drei Runden solo in Richtung letzten Saisonsieg fuhr. Laurens Sweeck versuchte noch die Verfolgung aufzunehmen, musste sich aber im Ziel mit dem zweiten Platz zufrieden geben. David van der Poel fuhr ebenfalls ein starkes Finale und arbeitete sich in der letzten Runde noch auf den dritten Rang nach vorne. Somit zum Saisonabschluss, noch einmal beide Van der Poel Brüder auf dem Podium.
 

Michael Vanthourenhout feiert Sieg in Lebbeke
Christopher am 24.02.2018 um 18:10 (UTC)
 Einen Tag bevor morgen in Oostmalle die Saison 2017/18 offiziell abgeschlossen wird, gab es heute in Lebbeke noch den Kleicross. Das Rennen steht nicht im internationalen Kalender der UCI, ist in Belgien aber als A-Cross ausgeschrieben, sodass belgische Profis startberechtigt waren. Mathieu van der Poel war als Niederländer somit vom Start ausgeschlossen.
So schlug in Stunde des Vizeweltmeisters, Michael Vanthourenhout hatte bisher in dieser Saison noch kein Rennen gewonnen, dies änderte er in Lebbeke mit einem souveränen Sieg. Der Marlux Bingoal Fahrer gewann souverän vor Tim Merlier und Laurens Sweeck. Letztes Jahr überquerte Vanthourenhout die Ziellinie in Lebbeke gemeinsam mit seinem Bruder Dieter, die beiden feierten damals einen Doppelsieg. Dieter Vanthourenhout konnte dieses Kunststück aber nicht wiederholen und platzierte sich heute als sechster mit knappen eineinhalb Minuten Rückstand auf seinen siegreichen Bruder.


 

Auch die Masters holt sich Mathieu van der Poel
Christopher am 22.02.2018 um 08:30 (UTC)
 Gestern Abend standen in Waregem die Cyclocross Masters auf dem Programm, eine Showveranstaltung bei dem vor allem das Spektakel im Vordergrund steht. Auf dem Rundkurs im Zentrum von Waregem warteten verschiedene Hindernisse auf die Fahrer, unter anderem eine Schanze, eine Sandbank, Treppenpassagen, ein schmaler Balken und selbst die Durchfahrt eines Wasserbrunnens.
Für Technik-Spezialist Mathieu van der Poel natürlich ein echter Spielplatz, im Gegensatz zu den anderen Rennen stand der Europameister diesmal ganz hinten in der Startaufstellung und musste sich zu erstmal nach vorne arbeiten, das gelang aber realtiv schnell. Der Belgische U23 Meister Thijs Aerts und Rob Peeters, der am Sonntag in Oostmalle sein letztes Rennen bestreitet, versuchten es zu Beginn mit einer Attacke hatte damit aber keinen Erfolg. Die kurze Renndistanz von nur einer halben Stunde brachte wenig Selektion, erst die Attacke von Van der Poel mit Beginn der Schlussrunde war dann entscheidend. Van der Poel präsentierte den Zuschauern ein kurzes Solo und hatte im Ziel einen kleinen Vorsprung auf Michael Vanthourenhout und Toon Aerts.
Im Rahmenprogramm ab es auch wieder den "High Jump" Wettbewerb, wo die Fahrer über einen Balken springen müssen. Letztes Jahr war hier Jan Denuwelaere über unglaubliche 80cm gesprungen. Diese Höhe wurde in diesem Jahr nicht annäherend erreicht. Sieger von Tom Meeusen mit übersprungenen 60cm. Mathieu Van der Poel schaffte die Höhe von 50cm, schied dann aber bei aufgelegten 55cm mit drei Fehlversuchen aus.


 

Mathijs Wuyts gewinnt letzten B-Cross der Saison
Christopher am 19.02.2018 um 08:02 (UTC)
 

In Hechtel ging gestern die belgische Amateur-Saison zu Ende. Zum letzten B-Cross der Saison 2017/18 hatten 27 Fahrer gemeldet, die sich auf einem sandigen Rundkurs noch einmal beweisen wollten. Zwei Fahrer drückten dem Rennen besonders ihren Stempel auf, es waren Mathijs Wuyts und Pieter-Jan Vliegen die sich um den Sieg duellierten. Vliegen war der schnellste Starter und fuhr die ersten Runde alleine an der Spitze, Wuyts konnte im weiteren Rennverlauf nach vorne aufschließen. Beide wollten einem Sprint aus dem Wege gehen und versuchten sich gegenseitig abzuschütteln, ohne Erfolg. So kam es dann auf der Zielgerade doch zum Sprint in dem Mathijs Wuyts die schnelleren Beine hatte und die Saison siegreich abschloss. Vliegen blieb der zweite Platz. Ingmar Uytdewilligen komplettierte als dritter das Podium.
 

30. Saisonsieg für Mathieu van der Poel in Hulst
Christopher am 18.02.2018 um 19:43 (UTC)
 

Mathieu van der Poel hat auch den Vestingcross im niederländischen Hulst gewonnen, für den Europameister war dies der 30. Saisonsieg. Damit egalisiert er den Rekord von Sven Nys der in der Saison 2006/07 ebenfalls 30 Rennen gewinnen konnte.
Schon am Start war Van der Poel der schnellste und bog als erster ins Gelände ein, der Europameister sorgte von Beginn an für hohes Tempo. Tim Merlier konnte kurz folgen, dann ging die Lücke aber schon auf. Van der Poel zog aber nicht durch, er sah von hinten seinen Bruder David aufschließen. Das Brüderpaar fuhr kurze Zeit zusammen an der Spitze. Aber David konnte das Niveau vorne nicht lange halten, nach mehreren Fahrfehlern fiel er zurück und bildete zusammen mit Michael Vanthourenhout das erste Verfolgerduo auf den nun mehr allein Führenden Mathieu van der Poel. David van der Poel bekam später Probleme mit der Kette und musste das Rad wechseln, dadurch fiel er zurück. Eli Iserbyt fuhr dadurch zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. An der Spitze hatte Mathieu van der Poel zur Hälfte des Rennen 15 Sekunden Vorsprung auf Vanthourenhout, 35 Sekunden waren es schon für das Trio Tom Meeusen, Eli Iserbyt und David van der Poel. Hier fiel David van der Poel später zurück, während von hinten Laurens Sweeck die Lücke zur Verfolgergruppe schließen konnte. Das Trio Iserbyt, Meeusen und Sweeck fuhr dann zwei Runden vor Schluss zu Michael Vanthourenhout auf, diesem fehlte im Finale die letzte Energie um Platz zwei zu verteidigen.
An der Spitze begann Mathieu van der Poel die Schlussrunde mit einem beruhigenden Vorsprung und konnte am Ziel ausgelassen seinen 30. Saisonsieg bejubeln. Der Kampf um den zweiten Platz entschied schlussendlich Laurens Sweeck vor Tom Meeusen für sich.
 

Souveräner Mathieu van der Poel beim Superprestige-Abschluss in Middelkerke
Christopher am 17.02.2018 um 15:11 (UTC)
 

Mathieu Van der Poel hat in Middelkerke das letzte Superprestige-Rennen der Saison souverän gewonnen, der Niederländer gewinnt auch die Gesamtwertung der Serie. Tim Merlier und Michael Vanthourenhout standen mit dem Europameister auf dem Podium.
Tim Merlier war auch der schnellste Starter und bog als erster ins das Gelände ein, im Verlaufe der ersten Runde übernahm dann Michael Vanthourenhout die Führungsposition. Mathieu van der Poel hielt sich zunächst zurück und fuhr auf Position zehn. Dies war kein Problem, da eine Selektion ausblieb und zwölf Fahrer zeitgleich die zweite Runde begannen. Es folgte eine Attacke von Vanthourenhout die aber schnell neutralisiert wurde, anders sah dies aus als Mathieu van der Poel in der dritten Runde erstmals an der Spitze auftauchte und die Sandpassage nutze um sich gleich vom Rest abzusetzen. Das Rennen sortierte sich hinter den führenden Europameister neu, Tim Merlier und Michael Vanthourenhout bildeten das erste Verfolgerduo, dahinter fuhr eine Gruppe bestehend aus unter anderem aus David van der Poel, Tom Meeusen, Laurens Sweeck und Toon Aerts.
Van der Poel baute seinen Vorsprung an der Spitze aus wurde dann aber von einem Sturz, als er zu schnell in eine Kurve fuhr, kurz gestoppt. So hatte er fünf Runden vor Schluss nur einen zehn Sekunden Vorsprung auf Merlier und Vanthourenhout. Der Rhythmus von Van der Poel wurde aber nicht gebrochen und schnell fand der Niederländer wieder seinen Tritt und konnte die Lücke wieder vergrößern. Spannend blieb es um Platz zwei, Merlier und Vanthourenhout duellierten sich bis in die letzte Runde mit mehreren Positionswechseln. Aber Ende bestätigte Tim Merlier mit Rang zwei seine aktuell gute Form, der Vizeweltmeister Michael Vanthourenhout wurde dritter. Hinter den beiden vervollständigten Tom Meeusen und Lars van der Haar die Top 5.
Mathieu van der Poel aber feierte in Middelkerke seinen 29. Saisonsieg und hat morgen in Hulst die Chance auf den 30. Tagessieg. Van der Poel ist auch zum dritten Mal in Folge Gesamtsieger der Superprestige, dies stand bereits vor dem Start fest da mit Wout van Aert der einzige Fahrer der Van der Poel noch hätte verdrängen können, nicht mit am Start stand. Trotzdem blieb der Weltmeister zweiter im Endklassment, Laurens Sweeck belegte nach acht Rennen den dritten Platz.
 

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